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Gleichwertigkeits- oder Defizitprüfung

Im Amtsgebrauch spricht man immer von der Gleichwertigkeit der Zahnmedizinischen Ausbildungen. Der Bundesrat hat diese Begriffe einmal geklärt; insbesondere dass es nichts mit "Gleichartigkeit" oder "Gleichheit" zu tun hat.

Entsprechend der RL 2005/36/EG bedeutet „Gleichwertigkeit“ nicht „Gleichartigkeit“ oder „Gleichheit“. Beide Abschlüsse müssen vielmehr von „gleichem Wert“ sein. Entscheidend für die Gleichwertigkeit ist, ob der Antragsteller aufgrund der im Ausland durchlaufenen Ausbildung und Prüfung in der Lage ist, den Anforderungen zu genügen, die nach deutschem Recht an die Ausübung desjeweiligen Berufs gestellt werden.

Deutlich wird in der Bedeutung, dass es keine identischen Ausbildungen sein müssen, die es auch nicht einmal bei den deutschen Studiengängen gibt. Entscheidend ist die Erfüllung der Anforderungen, die nach deutschem Recht bestehen.
Während es früher nur eine Prüfungsform gab, wurde durch die Gesetzesänderung des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerekennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom 6.12.2011 mit Wirkung zum 1. April 2012 das ZHG Zahnheilkundegesetz geändert.

Seitdem unterteilt man die frühere sogenannte Defizitprüfung in zwei Bereiche
Kenntnisprüfung oder Eignungsprüfung